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Hochseilgarten Recklinghausen
Hochseilgarten Recklinghausen

Hochseilgarten

- die ursprüngliche Bauweise des Hochseilgartens.

Massive Holzmasten werden mit Betonfundamenten verankert. Die einzelnen Masten werden dann untereinander und am Boden abgespannt. Zwischen die Masten können nun unterschiedlichen Elemente und Sicherungssysteme gebaut werden.
Die Mastbauweise wird immer noch gerne angewendet, wenn die Anlage sich an einem bestimmten Ort ohne geeigneten Baumbestand befinden soll, oder der Betreiber örtlich gebunden ist.

Ein weiterer großer Vorteil ist die größere Flexibilität bei der Konstruktion der Anlage, da nicht auf das Lebewesen Baum geachtet werden muß. Diese höhere Flexibilität schlägt sich auch in einer niedrigeren Wartungsintensität nieder.
In der Vergangenheit wurden diese mastgebundenen Anlagen häufig sehr “steril” konstruiert, was eher das Flair eines Tennisplatzes als das eine Waldes zur Folge hatte.
Das Team der Cambium GmbH konnte hier eine spezielle Bauweise entwickeln, die die Vorteile eines Hochseilgartens in Mastbauweise mit den Vorteilen eines natürlichen Kletterwaldes kombiniert. Der Gast hat in einer solchen mastgebundenen Anlage denoch das Gefühl, er schwinge sich von Baum zu Baum.

Mastanlagen lassen sich sowohl touristisch ausrichten als auch als Teamparcours nutzen.